2. September

 

~ ° ~  Esther ~ ° ~

Ziemlich heftig abgefahrene Welt!
Mühsam gelang es Esther, ihre entsetzlich schweren Augenlider zu heben. Sie schaute sich um. Versuchte, den trüben Schleier vor ihrem Blick zu vertreiben, sämtliche Konturen in ihrer Umgebung klar zu definieren und das Chaos all der auf sie einstürmenden Impressionen zu begreifen... 
Niedergetretene Grashalme. Schlamm. Ineinander übergehende, verschmelzende Abdrücke unterschiedlich gemusterter Sohlen. Direkt neben ihr eine zerbeulte Coladose und eine leere Chipstüte. Kabel. Kaugummipapiere. Ein filterloser, ausgedrückter Zigarettenstummel. Zerknüllte Taschentücher, eins davon mit Blutflecken bedeckt. Schuhe, deren Träger offenbar riesenhafte Ausmaße angenommen hatten und nun ins Unermeßliche zu wachsen schienen. Fester Griff um ihren Unterarm. In ihrem Mund ein unangenehmer, schaler, säuerlicher Geschmack. Lärm. Stimmengewirr.
Erst allmählich erkannte sie, daß sie auf dem Boden lag. Ein junger Mann mit ihr vertraut erscheinenden Gesichtszügen hatte seine Hand auf ihren Arm gelegt, lallte aufgeregt, an vorbeigehende Leute gewandt, und produzierte so eine Art Lautkette, welche aufgrund einer gewissen in ihr enthaltenen Kausalität und eines offiziell feststehenden Symbolcharakters für Eingeweihte wohl irgendeinen Sinn ergeben mochte, aber deren Bedeutung ihr selbst momentan noch verschlüsselt blieb...
Alien-gleiche Fremdheit! Esther klammerte sich krampfhaft an den nebulösen, auf seltsame Weise in Auflösung begriffenen Eindrücken fest, um weiterhin bei Bewußtsein zu bleiben. Verstand jetzt auch, was um sie herum gesprochen wurde.
"... Ey... ey... Gell, ihr wollt doch auch nich' sehn, wie das arme, betrunkene Mädel hier gleich wieder kotzt, oder?! Issdoch kein schöner Anblick, ey, ne?! Dann bitte sch...schnell weitergehen, weitergehen..."
Irgend jemand lachte.
"Scheiße, Leute, was machen wir denn, wir können die Esthy doch nicht einfach so hier liegen lassen, das ist echt nicht mehr lustig, was gerade mit der abgeht..."
Die Worte dröhnten in ihrem Schädel und hallten nach wie Choralgesänge in einer riesigen Kathedrale. Ein abartig deformiertes Gesicht tauchte direkt über ihr auf, verdeckte ihren Blick zum Himmel - und drehte sich, drehte sich, drehte sich...
"Mensch, Pammy, beruhig' dich wieder, jeder trinkt irgendwann zuviel und hängt dann erst mal voll elend da, aber das vergeht doch wieder... Glaub's mir, die Esthy packt das schon."
Nun gelang es Esther auch, jenes Gesicht, welches allmählich wieder natürliche Formen anzunehmen begann, als das ihrer Freundin Pamela zu identifizieren und bei dem Menschen, der noch immer ihren Arm hielt, handelte es sich offensichtlich um Kai, ihren Mitkommilitonen aus dem Philosophie-Proseminar "Platons Lehre über den Idealstaat II".

Sie mußte plötzlich an Schiffe denken, irgendwie, aus unerfindlichen Gründen. Schiffe, in langen, karawanenhaften Zügen, überall, und dahinter ein glutrot erleuchteter Horizont. Schiffe, deren gigantische Anzahl stetig zunahm. Schiffe, eindeutig vor irgend etwas auf der Flucht. Schiffe mit hohem Bug, hölzernen Planken, merkwürdigen Kreaturen als Galionsfiguren und bunten, vom Wind geblähten Segeln, deren Ränder teilweise wie angekohlt wirkten. Schiffe, die, über ein wildes, tosendes Meer ziehend, von gewaltigen Wogen hilflos umhergeschleudert wurden, manchmal ganz hinter den sich heftig aufbäumenden, haushohen Wellenbergen verschwanden und so permanent zu Kentern drohten...
... Und auf einem dieser Schiffe stand, vorne am Bug, halb an den Sockel der drachenähnlich erscheinenden Galionsfigur gelehnt und sich trotzig gegen den Wind stemmend, jener einäugige Alte mit den langen, schlohweißen Haaren, dem spitzen, federgeschmückten Hut und dem sich weit aufbauschenden Umhang, wurde von der schäumenden Gischt naßgespritzt, und starrte in die Ferne...
Mit einem Mal erschien es Esther, als könne diese Gestalt durch Raum und Zeit hindurchsehen, direkt zu ihr, durch ihren Körper bis in ihr Inneres hinein und noch viel, viel weiter...
Sie wollte sprechen, öffnete die trockenen Lippen, aber ihre Zunge war nur noch ein aufgedunsener Klumpen, ein echsenartiger Fremdkörper in ihrem eigenen Mund und ließ sich kaum noch bewegen, geschweige denn zum Artikulieren verständlicher, sinnvoller Worte verwenden... Esther brachte bloß ein klägliches Wimmern hervor. Übelkeit stieg in ihr auf. Ihr Magen revoltierte und schlug Purzelbäume.
Dann wieder Pamela:
"Hey, guckt mal, ich glaube, sie kommt zu sich - aber boah, ist die drauf, Mensch, dieser Blick..."
"Hmm, scheint echt ein derber Film zu sein!"
Gelächter, das urplötzlich verstummte.
Schwarze, fest geschnürte Stiefel direkt neben ihr. Eine Gestalt im dunklen, schmutzbespritztem Anorak beugte sich zu Esther herab. Vor ihren Augen baumelte ein Schlagstock.
Fremde Stimme, eindeutig mit ironischem Unterton:
"Eure Freundin hier, Leute - meint ihr nicht, daß wir die lieber mal woanders hin bringen sollten?!"
Pamela setzte zu einer Antwort an, wurde aber von Kai unterbrochen:
"Mit de... der iss' schon alles O.K., das schaffen wir, ehrlich; mit Besoffenen kennen wir uns aus..."
Irgendwer anderes mischte sich ein:
"Kein Problem, das kriegen wir schon alleine in den Griff, auch ohne Sie!"
Esther spürte, wie sie langsam wieder abdriftete. Versuchte, Pamela oder zumindest Kai um Hilfe rufen und brachte doch keinen einzigen Ton heraus.
... Und die analytischen Blicke jenes imaginären Alten drangen weiterhin in sie ein, durchbohrten dolchartig ihr Hirn, wanden sich wie Schlangen an ihrem Rückgrat entlang, und auf diesen kalten, glatten, serpentinenhaft gewundenen und gedrehten Bahnen glitt sie rückwärts hinab in eine fremde, düstere, irgendwie archaische Welt - zunächst noch langsam, doch dann gewann sie an Tempo, wurde immer schneller, immer schneller, immer schneller... In Panik riß sie die Augen weit auf - und bemerkte zu ihrem unbeschreiblichen Entsetzen, dass ihre eigene Perspektive sich wohl mit der des Alten vermischt haben musste, wie durch eine schmale, tunnelförmige Röhre zwischen den lediglich für einen kurzen Moment auseinanderklaffenden Sphären und Äonen hindurch sah sie sich selbst auf dem Boden liegen: Ein kleines, hellhäutiges, zierliches Wesen mit Augenbrauenring, Sommersprossen und schulterlangem, leicht gewelltem Haar, das von bläulich-verwaschenen Strähnen durchzogen war. Inzwischen hatte irgendwer eine dreckverkrustete Wolldecke über sie ausgebreitet.
Nichts, nicht einmal die ihr einst vertraute Realität, konnte noch Sicherheit bieten; jedes einzelne Detail erschien plötzlich verzerrt, pervertiert, unverständlich, auf grausame Weise "anders" irgendwie...
Stimmen, deren Sinn nur noch einen minimal kleinen Teil ihres Verstandes erreichten:
"... ich meine, was soll schon groß passieren; die pennt sich jetzt aus und damit ist die Sache erledigt; schließlich hat sie nur 'n bißchen viel getrunken, das ist alles..."
"Außerdem - sie ist doch nicht völlig alleine. Wir sind bei ihr, und wir sind ihre Freunde... Wir können uns bestimmt besser um sie kümmern und sie beruhigen als jemand Fremdes."
Und wieder der dunkle Anorak:
"Kapiert ihr nicht, Mann?! Im Grunde genommen ist's mir scheißegal, was ihr gottverdammten Freaks hier treibt... Aber ich als Security-Beauftragter hab dafür zu sorgen, daß alles reibungslos abläuft und niemand zu Schaden kommt bei Summer's End Rock, und wenn mit eurer Freundin irgendwas passiert und sie womöglich draufgeht krieg' ich von den Veranstaltern tierisch Ärger - und ihr wegen unterlassener Hilfeleistung auch!"
"Aber..."
"Schluß! Aus! Kein aber! Ich rufe jetzt den Notarzt an, er soll einen Krankenwagen schicken, um das Mädchen abzuholen, das ist mein letztes Wort! Ihr bringt sie inzwischen schon mal zum Ausgang, damit die Sanitäter euch nicht überall suchen müssen, kapiert?! Und wehe, ihr macht uns noch irgendwelche Schwierigkeiten!"
Das nächste, was Esther registrierte, war, dass sie durch schiebende, stoßende, drängelnde Menschenmassen getragen wurde. Im Hintergrund ertönte Musik. Leute klatschten. Es roch nach Schweiß und Bier und Fritten. Esther öffnete die Augen. Eine Lawine neuer Eindrücke rollte gnadenlos auf sie zu. Neben ihr lief Pamela, eine Rotweinflasche in der Hand, und und jammerte hysterisch: "Oh Mann, schickt das mich gerade mies, was hier abgeht...So richtig Kacke, alles... Ich meine, ich muß dauernd denken, wir könnten jetzt alle an Esthy's Stelle sein! Und morgen, wenn sie wieder nüchtern ist... Ich kann mir echt vorstellen, wie saumäßig elend Esthy sich fühlt, dann... Meinst du, sie ist sauer auf uns, daß wir das alles nicht verhindern konnten...?"
Kai antwortete irgendwas.
Währenddessen schwamm Esther erneut durch die erschreckende Leere ihres Bewußtseins.
Vakuum.
Nirvana.
Tabula Rasa.
Ab und zu tauchten verblasste Erinnerungsinseln aus dem Nichts auf, und hektisch steuerte sie darauf zu, erreichte schließlich eine davon, zog sich auf den farblosen Strand, und gleich Treibgut spülte jene wogende Leere ihr einzelne Visionen vor die Füße, Zerrbilder einer fernen, fremden Welt, die noch vor wenigen Stunden als ihre eigene aktuelle Wirklichkeit galt...
... Sie waren in Pamelas altem roten Mazda mit dem stets überquellenden Aschenbecher und den auf die Kühlerhaube gemalten schwarzen Augen gefahren, zu fünft auf der Rückbank, und hatten billigen Rotwein getrunken und dabei schmutzige Witze erzählt und gelacht. Als sie am Parkplatz ausstiegen, wunderte sich eine Frau, wie derart viele Menschen in einem derart kleinen Auto Platz finden konnten, und irgendwer argwöhnte, der Fahrer müsse wohl mindestens ebenso betrunken gewesen sein wie seine Passagiere, solch ein Risiko auf sich zu nehmen. Dann waren sie einen quer durch den Wald führenden Pfad entlangspaziert, folgten handgemalten Wegweisern und gröhlten in Vorfreude auf die sie erwartenden musikalischen Genüsse lauthals "Sea of Madness", Pamela faselte irgend etwas über zwei Flaschen Wodka und mehrere Ecken Shit, die sie aufs Konzertgelände schmuggeln wollte, Alice meckerte rum, weil der Saum ihrer neuen Jeans bereits mit Schlammspritzern übersät war, dennoch waren sich alle einig, daß der Tag bereits großartig anfing und aus unerfindlichen Gründen mußte Esther plötzlich an ihr Pferd Ikarus denken und vor allem daran, ob Nadine es wohl schaffen würde, ihm seine Wurmkur-Paste richtig zu verabreichen.

...Heulende Sirenen.
Flackerndes blaues Blitzlicht.
Ein bewegtes Meer aus Gesichtern.
Eine Frau im "Radio Brackstadt"-T-Shirt hielt Alice ein Mikrofon vor die Nase, fragte leutselig irgendwas, und Alice schrie empört und kleine Spucketröpfchen versprühend, wobei das klare Aussprechen der einzelnen Wörter ihr eindeutig Schwierigkeiten bereitete: "Was, schönes Festival - von wegen, ein Scheißdreck ist das; die bringen einfach so die Esthy weg und wir verpassen Libertalia, eh, voll der Mist hier!"
Pamela ergriff besorgt Esthers Hand und Flori strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Alles O.K., Esthy, ja?!"
Allein Kai war sich offenbar nicht über die Tragweite der Situation im Klaren, er schien sich prächtig zu vergnügen, torkelte und stolperte herum, rempelte versehentlich einen Security-Man an, verschüttete seinen Whisky und erklärte jedem, der es hören wollte oder sich zumindest nicht vehement gegen diese Belehrung wehrte, er habe schon immer gewußt, daß es nicht vier, sondern fünf Elemente gäbe und daß das fünfte Element der Alkohol sei.
Zwei Gestalten im weißen Umhang näherten sich ihnen. Esther spürte, wie sie unsanft auf den Boden gelegt wurde. Ein unglaublich dicker Mann im weißen Kittel, dessen Bauch wie ein um neunzig Grad gedrehter Berg nach vorne ragte, kniete sich neben sie.
"Los, komm' zu dir, wir müssen noch ein Formular ausfüllen und brauchen dazu ein paar Angaben von dir - ich meine, falls du in der Lage bist..."
Formular. Fragebogen. Kreuzchen in vorgedruckte Felder. Konfrontation mit einem in ein starres, nüchternes, bürokratisches Schema gepressten Leben. Dagegen sie selbst: unfaßbares, chimärenhaftes Wesen...
"Also, deine Freunde haben dich vorhin Esthy genannt... Esther heißt du dann wohl, hab' ich Recht?!"
Sie nickte.
"Na also, Esther... Und weiter?"
"Holda."
Sie hörte deutlich ihr eigenes Blut fließen und pochen: Ein heftig rollendes, drängendes Meer innerhalb ihres Körpers, über welches sie keinerlei Kontrolle hatte.
"Sollen wir irgendwen benachrichtigen?"
Mühsam preßte sie ein "Nein" zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch. Bekämpfte tapfer ihren Brechreiz. Alles schwankte und drehte sich. Irrsinnige Karussellfahrt auf einem Rummelplatz des Schreckens! Rodeo auf dem Rücken der Welt!
Nun wandte sich auch der andere Sanitäter ihr zu. Seine ärgerlich gerunzelte Stirn wirkte auf Esther wie eine zerklüftete, fleischige Miniaturlandschaft, bestehend aus Tälern, Schluchten, Gipfelketten und Felsmassiven. Sie erschrak.
„Und was machst du beruflich?“
Esther stöhnte leise. Spürte dabei, wie die Windungen ihres Hirns im hohlen, gewölbten Innenraum des Schädels gleich trägen Schlangen aneinander entlang glitten.
„Na los, wird´s bald?!“
Sie riß sich zusammen.
„Ich... studiere.“ Wie Wackersteine kollerten die Worte aus ihrem Mund, dumpf und schwer. „Hier in Brackstadt. Geschichte und Philosophie.“ Esther fiel zurück. Vor ihren schmerzenden Augen tanzten bunte, rotierende Kreise auf und ab. Scheinbar aus weiter Ferne - vielleicht sogar aus einer anderen Welt - vernahm sie die deutlich belustigte Stimme des ersten Sanitäters:
"Geschichte und Philosophie, na, is' doch korrekt...  Und das hier soll dann wohl ein empirisches Experiment im Bereich des Dyonesis-Kultes darstellen; oder wie sonst darf ich diesen Exzess deuten, gnädige Frau Holda..."
Abrupt wurde er von seinem Kollegen unterbrochen:
„Hör auf mit dem Mist, wir müssen los...“

Dann ging plötzlich alles verdammt schnell. Alice und Flori traten zur Seite. Jemand hievte Esther hoch und legte sie in eine breiten, weiß ausgekleideten Wagen. Unzählige Menschen starrten sie mit unverhohlener Neugier an. Esther fühlte sich so schutzlos, so ausgeliefert... Fremdartige Apparaturen umgaben sie. Flößten ihr heillose Furcht ein. Helles Neonlicht stach schmerzhaft in ihre Augen. Außerdem war ihr schlecht. Die gesamte Umgebung schien unaufhaltsam hin und her und auf und ab zu schwanken wie eine winzigkleine Jolle bei gefährlich hohem Seegang oder wie eine altertümliche Kirmes-Schiffschaukel kurz vor dem Moment des Überschlags.Esther zitterte. Kalter Schweiß stand auf ihrer Stirn. Draußen hörte sie Pamela wütend und verzweifelt mit irgendwem diskutieren:
"Ihr könnt sie doch nicht einfach so mitnehmen, heh, sie ist meine beste Freundin; wir wollten hier zusammen campen, Musik hören, das Summer's End Rock -Festival genießen und dabei ein bißchen lustig Party machen... Ich pass' auch gut auf sie auf, versprochen!"
Dann die grobe Antwort:
"Geh zur Seite, Mädchen, du stehst voll im Weg... Und mein Gott, hör' endlich auf, rumzulabern; so voll, wie du bist, brauchst du wohl erst mal einen, der auf dich aufpasst! Also dann Tschüß, Leute, und schöne Fete noch, amüsiert euch gut!"
Die Türen wurden zugeschlagen, und das letzte, was Esther durch die trüben, abgetönten, irgendwie milchigen Scheiben sah, als der Krankenwagen sich in Bewegung setzte, waren ihre Freunde - Kai und Alice Arm in Arm; Pamela, die, einsam gegen einen verdorrten Baum gelehnt, gerade ihre halbleere Rotweinflasche zu einem neuen Schluck ansetzte; Linda strebte bereits wieder in Richtung Konzertgelände und kramte dabei in der Tasche ihrer flickenbesetzten Jeans nach der Eintrittskarte, Patrick pinkelte ins Gebüsch, und Flori zündete sich eine neue Zigarette an.

 

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